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Sonntag, 5. Juli 2026

Wave Intercom: Neue Motorrad-Kommunikation für alle Systeme

Wer schon einmal in einer Gruppe mit unterschiedlichen Kommunikationssystemen unterwegs war, kennt das Problem: Der eine nutzt Sena, der andere Cardo, ein Dritter ein Interphone oder Midland-System. Oft sind die Geräte untereinander gar nicht oder nur mit Einschränkungen kompatibel. Vor jeder Tour beginnt deshalb das gleiche Prozedere – koppeln, verbinden, testen und hoffen, dass unterwegs alles funktioniert.


Mit Wave Intercom könnte dieses Kapitel nun weitgehend der Vergangenheit angehören. Das von Sena entwickelte System nutzt nicht mehr die klassische Bluetooth- oder Mesh-Verbindung zwischen den Helmen, sondern die Internetverbindung des Smartphones. Die Sprachkommunikation erfolgt über das Mobilfunknetz – ähnlich wie bei einem Telefonat oder einem Messenger-Dienst. Voraussetzung ist lediglich, dass alle Teilnehmer die kostenlose Wave-App installiert und ihr Smartphone mit dem jeweiligen Helm-Headset verbunden haben.

Der große Vorteil: Es spielt kaum noch eine Rolle, welches Kommunikationssystem im Helm verbaut ist. Solange das Headset mit dem Smartphone gekoppelt werden kann, können Fahrer unterschiedlichster Hersteller gemeinsam kommunizieren. Die bisher oft diskutierte Frage „Sena oder Cardo?“ verliert damit erheblich an Bedeutung.

Auch die Reichweite ist praktisch unbegrenzt. Während klassische Bluetooth- oder Mesh-Systeme auf wenige hundert Meter oder einige Kilometer begrenzt sind, können mit Wave Intercom selbst weit auseinanderliegende Gruppenmitglieder miteinander sprechen – vorausgesetzt, sie verfügen über eine Mobilfunkverbindung.

Gerade bei längeren Touren bietet das erhebliche Vorteile. Wer an einer Ampel zurückfällt, tanken muss oder einen kurzen Zwischenstopp einlegt, bleibt dennoch mit der Gruppe verbunden. Ein erneutes Koppeln oder Warten auf den Wiederaufbau der Verbindung entfällt.

Zusätzliche Funktionen wie die Anzeige der Position von Gruppenmitgliedern oder Wetterinformationen runden das System ab. Gleichzeitig bleibt der Datenverbrauch mit nur wenigen Megabyte pro Stunde überraschend gering.

Für viele Motorrad- und Rollerfahrer könnte Wave Intercom deshalb einen echten Technologiesprung bedeuten. Statt sich künftig Gedanken über Hersteller, Kompatibilität und Reichweiten zu machen, steht wieder das Wesentliche im Vordergrund: das gemeinsame und entspannte Fahren. Vielleicht gehört die Frage „Welches Intercom hast du?“ schon bald der Vergangenheit an.




Dienstag, 1. April 2025

Scooterclub Bonn nimmt am Versuch "Sicher mobil Ü60" teil.



Der Scooter Club Bonn, einer der traditionsreichsten und aktivsten Zweiradclubs in der Region, wurde vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) als offizieller Modellstandort für das neue Pilotprojekt „Sicher mobil Ü60“ benannt. 

Ziel des Projekts ist es, die Verkehrssicherheit von Zweiradfahrenden ab 60 Jahren – insbesondere in organisierten Freizeit- und Tourengruppen – gezielt zu fördern. Der Scooter Club Bonn überzeugte durch seine langjährige Tourenerfahrung, seine disziplinierte Fahrweise und die gute Altersmischung. 
Das Projekt startet offiziell am 1. April 2025 und bringt eine Reihe neuer Maßnahmen mit sich, die in Zusammenarbeit mit dem Club umgesetzt werden. Präsident Olaf Strauss: "Ich gehe davon aus, dass sich alle an dieser sinnvollen Aktion beteiligen." Die Aktionspakete mit Warnweste, Telematik-Sensor und weiteren Teilnahmeunterlagen sind ab jetzt direkt bei Olaf erhältlich.

Hier die Elemente des Versuchs im einzelnen:

Technische Nachrüstung mit Telematiksystemen
Telematik klein und kompakt
Alle Fahrzeuge, also auch Motorräder, sollen kostenfrei mit einem Telematiksystem nachgerüstet werden, wie man es aus dem Automobilbereich kennt. Mit diesem Gerät werden Geschwindigkeitsübertretungen, starkes Beschleunigen oder Bremsen und unsichere Kurvenfahrten digital aufgezeichnet und ausgewertet. 

Das Ministerium weist aber ausdrücklich darauf hin, dass diese Daten nur zu statistischen Zwecken erhoben werden. Es seien bei Geschwindigkeitsübertretungen keine Sanktionen zu befürchten. Das Telematiksystem wird mit einer Handy-App gekoppelt und ist am Lenker mit einer Knopfbatterie ausgerüstet, die mindestens ein Jahr Betrieb gewährleisten soll.


Neue Sichtbarkeitsregel bei Gruppenausfahrten
Bei Ausfahrten an Sonn- und Feiertagen soll jede Dreiergruppe mindestens eine signalgelbe Warnweste mit der Aufschrift „Sicher mobil Ü 60“ tragen. Die Westen werden vom Club zentral beschafft und sind auf Wunsch mit dem Clublogo bedruckt.

Reaktionstest vor gemeinsamen Touren
Vor Teilnahme an ein oder mehrtägigen Clubtouren (z. B. der traditionellen Jahrestour) absolvieren alle Fahrerinnen und Fahrer – ob Scooter oder Motorrad – einen kurzen, standardisierten Reaktionstest. Dieser dient der Selbsteinschätzung und wird auf Wunsch dezent im Rahmen des Stammtischs durchgeführt.  
Dazu kommt ein eigens entwickeltes Trainingsspiel mit dem Titel „Gas oder Bremse?“, das sowohl Reaktionsgeschwindigkeit als auch Entscheidungsverhalten humorvoll überprüft.
Ministerialrat Dr. Bernd Schleunig bei der
Vorstellung des Projektes Ende 2024

Hitzeprohylaxe
An heißen Tagen wird künftig nach jeweils 45 Minuten Fahrt eine sogenannte „Cool-Down-Pause“ eingelegt. Diese besteht aus: einer Tasse lauwarmem Kräutertee (wahlweise Pfefferminz oder Hagebutte), einem kurzen Atemtraining („Einrollen, Ausrollen“) sowie sanften Lockerungsübungen im Helm.

Ziel und Ausblick
Das Projekt läuft zunächst über ein Jahr. Der Scooter Club Bonn wird dabei regelmäßig Rückmeldung zur Praxistauglichkeit der Maßnahmen geben. Sollten sich die Neuerungen bewähren, ist eine bundesweite Ausweitung des Konzepts geplant.

Montag, 1. April 2024

STVO-konforme Touren: Nur Herumfahren gibts nicht mehr

 

"Ziel benannt, Gefahr gebannt."

Nicht nur das neue Cannabis-Gesetz tritt zum 1. April in Kraft, sondern auch eine bisher weitgehend unbeachtete Änderung in der Straßenverkehrsordnung. Nach § 30 der STVO Abs. 1 Satz 3 ist das „unnütze Hin- und Herfahren“ verboten. Bisher ist in der Praxis von dieser Regelung auch aus rechtlichen Erwägungen kaum Gebrauch gemacht worden. Dieses soll sich nun mit einer neuen Verordnung des Bundesverkehrsministeriums ändern. 

Die Verordnung konkretisiert den in der Straßenverkehrsordnung enthaltenen Paragraphen 30. Als unnützes Fahren gilt künftig, wenn mehr als dreimal hintereinander die gleichen Straße oder ein Kreisverkehres befahren wird. Ebenfalls werden Gruppenfahrten von Fahrzeugen aller Art, also auch Trecker, Motorräder und Roller ohne konkretes Fahrziel als „unnütz“ angesehen.

Was bedeutet dies konkret? Präsident Olaf Strauss hat sich im Polizeipräsidium erkundigt und gibt Entwarnung für künftige Ausflüge. „Es muss immer bei einer Polizeikontrolle ein Fahrtziel benannt werden können. Dies kann eine  Eisdiele oder auch ein Besuch bei Freunden und Bekannten sein.“ Wichtig sei bei künftigen Touren, das der Tourguide und alle Mitfahrer jederzeit ein Fahrtziel angeben können. Der Scooterclub werde hierzu eine Fahrtziel-Datenbank erstellen, die für Rundtouren benutzt werden könne. Aller Mitglieder seinen aufgerufen hierzu mit Adressen auch von Freunden und Verwandten beizutragen. Olaf Strauss: "Ziel benannt, Gefahr gebannt."

Das Gesetz gegen das „nicht zum Erreichen eines Verkehrsziels“ dienende Herumfahren wurde in der Bundesrepublik Deutschland 1956 zusammen mit anderen Maßnahmen vor dem Hintergrund der die damalige westdeutsche Gesellschaft aufwühlenden Halbstarkenproblematik erlassen und richtete sich in erster Linie gegen Mofas und Motorräder, die damals ein unter jungen Leuten beliebtes Freizeitfortbewegungsmittel waren. 

Mit der neuen Verordnung ab dem 1. April 2024 will das Bundesverkehrsministerium nun die Handhabung des Gesetzes erleichtern. Vorrangiges Ziel der Verordnung sei eine Handhabe gegen Autoposer in Innenstädten, aber auch gegen die Lärmbelästigung durch Motorradfahrer, so das Verkehrsministerium.

Unnützes Hin- und Herfahren ist in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit nach § 30 Abs. 1 Satz 3 StVO. Der Tatbestand ist erfüllt, wenn man ohne Notwendigkeit innerhalb einer geschlossenen Ortschafteine Strecke mehrmals abfährt und dadurch andere belästigt werden. Dies kann beispielsweise bei der Cruisen genannten Freizeitbeschäftigung der Fall sein, bei der man mit einem Fahrzeug langsam an von vielen Passanten frequentierten Orten entlangfährt. Die Nachweisbarkeit gestaltete sich bisher in der Realität durchaus schwierig, die neue Verordnung soll dies ändern. 



Samstag, 1. April 2023

Jahrestour: Wenn die Ferne liegt so nah

Im Bus mit Bike, damit wird vieles möglich

Neue Reiseziele gibt es bald für die Jahrestour 2024. In der Planung sind Touren in den Elsass, den Schwarzwald oder auch in den Bregenzer Wald. Hierzu liegt jetzt ein erstes Konzept vor. Olaf Strauss: "Die Ziele in erreichbarer Nähe gehen langsam aus, daher muss ein neues Konzept her."

Der Nachtfahrtexperte 

Die lange Anreise will Olaf dabei mit einer Nachtfahrt bereits am Mittwochabend neu gestalten. So soll das künftige entfernter liegende Reiseziel besser erreichbar sein. Für Bernhard Schmitz wird damit der lang gehegte Traum einer Nachtfahrt war. Olaf stellt sich vor, dass Bernhard dabei die Führung der Nacktfahrt-Gruppe an das Reiseziel übernehmen wird. Sechs- bis siebenhundert Kilometer seien zwar eine Herausforderung, so Olaf, aber es würde damit auch ein sicherlich einmaliges Erlebnis verbunden sein. Schließlich habe man die ganz Nacht Zeit und mit genügend Pausen sei auch eine solche Strecke möglich. Für Sehgeschädigte sei dies so Bernhard auch möglich: "Wozu gibt es denn Nachtsichtgeräte."

Auch für diejenigen, die sich eine solche Nachtfahrt nicht antuen wollen, gibt es eine Lösung: Der Bike-Shuttle-Bus. Das BST Bike Shuttle Team bietet die Möglichkeit bis zu 14 Motorräder oder Roller und 18 Personen mit dem Bus an das Ziel zu bringen. Mit dieser Lösung werden sogar weit entfernte Ziele wie die Cote d'Azur, Schweden oder auch die Dolomiten erreichbar. Olaf Strauss kann sich auch eine "Roller und Angel" Tour damit nach Schweden vorstellen. Die Anreise mit dem BST Bus muss natürlich noch hinsichtlich der Kosten kalkuliert werden. Da die Schatzmeisterin Hildegard seit Jahren bereits einen geringen Teil des Jahresbeitrags in Bitcoins investiert hat, dürfte es finanziell aber machbar sein.

Freitag, 4. Dezember 2020

Neue Strecken Eifel, Mosel, Hunsrück beim Kurvenkönig


Auf der Webseite Kurvenkönig gibt es jetzt neue Tourenvorschläge direkt im Bonner Raum. Touren in der Eifel, an der Mosel und im Hunsrück werden hier vorgestellt und sind auf Kurviger.de zum Upload da. So geht es zum Beispiel zur Lavabombe bei Strohn: "Knackige 228 Eifelkilometer warten auf den Tourenfahrer, wenn er diese Route durch die Vulkaneifel unter die Motorradreifen nimmt. Und sie ist gespickt mit Highlights, die durch die ehemalige Vulkantätigkeit verursacht sind. Dazu zählt die Lavabombe in Strohn, die mit rund 5 Metern Durchmesser und mehr als 120 Tonnen Gewicht gewaltig beeindruckt. Und es sind die Maare, wie z.B. das Pulvermaar bei Gillenfeld, die den Stopp lohnen."

Die Webseite Kurvenkönig bietet "über 300 Motorradtouren mit Tourenkarten und GPS-Daten zum kostenlosen Download, mit allen Tipps & Informationen für Motorradfahrer, für einen gelungenen Motorradurlaub oder ein schönes Bikerwochenende."

www.kurvenkoenig.de


Dienstag, 28. April 2020

Coronakonform: Tour for Two


Das Wetter ist anhaltend gut, die Straßen vielfach leer, nur leider kommen gemeinsame Ausfahrten zum völligen Erliegen. Mit der Aktion "Tour for two" möchten wir allen Mitgliedern des Scooterclubs Bonn Gelegenheit geben trotzdem kleine Touren zu zweit einfach zu organisieren. Nicht alle sind in unserer WhatsApp-Gruppe oder auf Facebook.
Cochem am Freitag - menschenleer

Daher kann jetzt jeder hier eine kurze Nachricht einstellen, wann er gerne wohin fahren möchte und einen Mitfahrer suchen. Ob es klappt? Man wird sehen, es ist einen Versuch wert.

Willst Du eine Tour fahren und nicht alleine? Dann trage Dich hier ein, schreibe wann Du wohin willst und Deinen Namen natürlich. Findet sich ein Mitfahrer, ist die Tour gebucht und ihr kontaktiert Euch via Mail, Whatsup oder Telefon. Wichtig in Corona-Zeiten: Nur zu zweit!

Samstag, 25. April 2020

Neue Reisebücher für die Zeit nach Corona


Der TVV-Verlag, dessen Reiseführer seit geraumer Zeit beim Tourershop24.de erhältlich sind, hat eine neue Buchreihe auf den Markt gebracht. Die umfangreichen Bände sind zudem von größerem Format und weisen reichlich lesenswerten Inhalt auf. Jeweils 40 Touren zu einem Thema werden beschrieben. Jetzt sind die ersten drei dieser Titel erschienen.

Für die meisten Motorrad-Reisenden sind die vielfältigen Pässe und Bergstraßen in Hochgebirgen wie den Alpen oder den Pyrenäen und die Panoramastraßen zwischen Ortschaften, Tälern und Ländern Highlights ihrer Touren. 40 davon, die über 150 Pässe und Panoramastraßen führen, sind in dem Buch 40 Pässe-Touren beschrieben und zum Nachfahren aufbereitet. Jede von ihnen hat etwas Besonderes und geht unter die Haut – und auf allen ist der Wohlfühlfaktor hoch.

Der bekannte Motorradreise-Autor Martin Schempp hat sein Schatzkästlein geöffnet und stellt im Motorradreiseführer 40 Deutschland-Touren eine Auswahl der schönsten Routen zwischen Meer und Alpen vor. Stets
beeindruckte ihn der Facettenreichtum Deutschlands am meisten. Hier erlebte er eine landschaftliche und kulturelle Vielfalt, die er in ungezählten Reisereportagen zu Zielen quer durch die Republik festhielt.

Frankreich ist riesig und bedeutend größer als Deutschland. Dennoch leben dort weniger Menschen. Das bedeutet im Umkehrschluss mehr Platz – vor allem auf den Nebenstraßen. Selbst in der Hochsaison ist man auf vielen von ihnen fast alleine unterwegs. Dies ist nur einer der Gründe, warum einen die Grande Nation schnell in ihren Bann zieht. Andere sind die Natur, die Landschaften, die kulturellen und geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt das sprichwörtliche Savoir-vivre der Einheimischen.

Die in 40 Frankreich-Touren beschriebenen Strecken sind ein bunter, abwechslungsreicher Mix aus vielem, was Frankreich zu bieten hat. Einige sind äußerst persönlich und detailliert beschrieben, bei anderen werden die wesentlichen Attraktionen und Tourentipps im anschaulichen Überblick dargestellt.

Allen neuen Titeln gemein sind die vielen Insidertipps der Autoren, das ausführliche Kartenmaterial mit eingezeichneter Route sowie die praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans. Auch die GPS-Daten stehen zum anschließenden Download bereit. Die Bücher sind ab sofort für 27,95 Euro im Handel sowie im Tourershop24 verfügbar.

Freitag, 3. April 2020

Motorrad- und Rollerfahren in NRW und Rheinland-Pfalz während der Kontaktbeschränkungen

Darf man oder darf man nicht - rein rechtlich - Motorradfahren in den beiden Bundesländern? Keine Sorge, man darf. Ob man unbedingt fahren muss, sollte jeder für sich entscheiden. Gruppenfahren mit mehr als zwei Personen verbietet sich allein schon aus der Tatsache, dass es dann bei einem Stopp verbotenerweise eine Gruppe mit mehr als zwei Personen wäre. Hier eine aktuelle Stellungnahme der Polizei in Rheinland-Pfalz dazu:

Sonntag, 10. Februar 2019

Erste Hilfe Kurs für den Scooterclub


Wie nehme ich einen Helm richtig ab? Wie beatme ich richtig? Wie funktioniert ein Defibrillator? All dies stand im Mittelpunkt eines Erste-Hilfe-Kurses denn heute Olaf Strauß für die Mitglieder des Clubs durchführte. 

Von zehn bis kurz nach drei am Nachmittag gab es eine fachkundige Einweisung in die Erste Hilfe mit vielen praktischen Übungen.

Olaf Strauss:"Wichtig ist es Ruhe zu bewahren, an die Eigensicherung zu denken und sofort den Notruf 112 anzurufen." Hierbei sei auf die genaue Adresse zu achten, damit der Rettungswagen sein Ziel auch erreicht. Bei vielen Motorradnavis könne man den Unfallort genau sehen, wenn man auf des Fahrzeugsymbol im Display drücke.

Im Notfall müsse der Kinnriemen durchgeschnitten werden, die Innenpolster fallsmöglich rausgenommen und der Helm mit beiden Händen so gedehnt werden, dass er abgenommen werden könne.

Bei einigen der insgesamt zwölf Teilnehmer lag der letzte erste Hilfe Kurs mehr als 40 Jahre zurück. Vieles hatte sich seit dem geändert, vieles ist einfacher geworden, und mit den Defibrillatoren, deren sprachunterstützt Anwendung auch gezeigt wurde, kamen neue Rettungshilfsmittel dazu.

Für alle die nicht mitmachen konnten, hier ein kurzes Video, das aber keinen Kurs ersetzt.

Samstag, 19. Januar 2019

Autoreisezüge in Europa

Doch ein grosses Streckennetz
Mit dem Autoreisezug in Urlaub? Eine bequeme Lösung für Roller- und Motorradfahrer. Doch leider hat die deutsche Bahn alle Verbindungen eingestellt. Doch da gibt es beispielsweise noch die österreichische Bahn.

Sie bietet attraktive Verbindungen von Hamburg und Düsseldorf nach Innsbruck und Villach zum Beispiel.

Der neue "Tourenfahrer" hat jetzt eine Übersicht zu den wichtigsten Verbindungen aufgeführt. Es lohnt sich mal reinzuschauen.

Hier die Übersicht:
https://www.tourenfahrer.de/reise/autoreisezuege-in-europa/

Montag, 31. Dezember 2018

Brückentage 2019 in NRW

Reinhard Grieger  / pixelio.de
Eine Rollertour, ein Kurzurlaub oder einfach mal zu Hause abhängen? Wie das unter Einsatz möglichst weniger Urlaubstage geht, zeigt der Brückentagekalender im Internet. Hier wird alles angezeigt was möglich ist und nach Effizienz bewertet. So kann man zum Beispiel vom  15.4.2019 - 3.5.2019 Urlaub beantragen und erhält durch den Einsatz von 12 Urlaubstagen insgesamt 23 freie Tage.

Zu finden ist der Brückentagekalender NRW hier:
https://brückentage.info/2019/brueckentage-nw-2019.html

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Kuba mit dem Dreirad? MP3 in Havanna mieten

Oldtimer vor malerischer Kulisse
Wer gerne einmal etwas exotischere Ziele unter die Räder nehmen möchte, für den bietet jetzt ein Reisebüro in Kuba Piaggio MP3 Roller zum mieten an. Cuba Car Rental hat einige MP3 Roller mit 300 Kubikzentimeter ab etwa 35 Euro inklusive Versicherung im Angebot.

Die Fahrzeuge können mit unbegrenzter Kilometerzahl auf der Internetseite https://www.havanacarhire.com und auf http://cubaontheroad.com angemietet werden.  Wer mehr über das Reiseziel Kuba erfahren will, dem sei die Seite http://www.cubaism.com empfohlen. Im Motoretta Heft von Januar 2019 gibt es einen Reisebericht von Karl Schmoll zum Kuba-Abenteuer mit der MP3.


Sonntag, 2. Dezember 2018

Motorradauszeit: Einmotten für die Winterpause

Essen (ifz). Mit dem ersten Dezember ist er da, der meteorologische Winter. Und mit den abnehmenden Temperaturen nimmt auch die Zahl der motorisierten Zweiräder im Verkehrsgeschehen ab. Die meisten Motorräder in Deutschland stehen während der Wintermonate still. Was beim so genannten „Einmotten“ wichtig ist, hat das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) für Sie auf den Punkt gebracht.

Sinnvoll ist es, die letzte Fahrt vor der Winterpause mit dem Einmotten zu verbinden. So bietet es sich an, den Tank vor dem „längeren Abstellen“ leerzufahren oder abschließend vollzutanken. Als grobe Regel gilt: Bei Modellen mit Stahltank sollte dieser bis zum Rand mit Benzin gefüllt werden, um der Bildung von Kondenswasser und somit der Korrosion im Tank vorzubeugen. Alu- oder Kunststofftanks sollten in entleertem Zustand überwintern. Wer keinen Frostschutzprüfer für die Kühlflüssigkeit daheim hat, kann die Gelegenheit gleich nutzen und an der Tankstelle oder bei einer Werkstatt vorhandene Kühlflüssigkeit auf Frostresistenz überprüfen zu lassen, damit nichts einfriert, was insbesondere für die „Draußenparker“ wichtig ist. Zudem ist auch hier eine Füllstandkontrolle wichtig. Gegebenenfalls bis zur Maximalmarke auffüllen.

Mittwoch, 28. November 2018

GTÜ testet 15 Ladegeräte für Motorradbatterien

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat zusammen mit Europas größter Motorradzeitschrift „Motorrad“ 15 Batterieladegeräte getestet, die sich besonders gut für Batterien von Krafträdern eignen. Dazu gehört insbesondere die Eigenschaft, sich mit der Leistung auch an Batterien mit weniger Amperestunden (Ah) als beim Auto üblich anpassen zu können, um das Laden stets so schonend wie möglich zu gewährleisten. Die Preisspanne der Produkte reichte von 12 Euro bis 120 Euro.




Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswer“" wurde das CTEK CT5 Power Sport, das sich die Auszeichnung in überzeugender Weise verdiente. Es bekam mit über 450 Zählern mehr als 90 Prozent der 500 möglichen Wertungspunkte. Vier weitere sehr empfehlenswerte Ladegeräte knackten die 400-Punkte-Marke. In der Rangfolge ihrer Platzierung waren das Gysflash 6.12, Bosch C3, Kooroom TKB7 und Dino 12V/5A. Als „empfehlenswert“ stuften die GTÜ-Tester sieben Ladegeräte ein: Optimate 4, APA Mikroprozessor 6V/12V 5A, Pro Charger 4000, AEG LD 5.0, hi-Q Tools Ladegerät 900, Black & Decker BDVO90 6V/12V sowie Shido DC3. Das Eufab EAL 6V/12V, Einhell CC-BC 6 M und Excelvan 6V/12V 5A erwiesen sich nur als „bedingt empfehlenswert“. Diese drei Geräte verloren unter anderem wertvolle Punkte, weil es etwa beim An- und Abklemmen im eingeschalteten Zustand zu Funkenbildung gekommen war oder sich die Batterie in Kürze wieder entladen hatte, wenn das Ladegerät vom Stromnetz getrennt, aber weiterhin an der Batterie angeschlossen war.

Insgesamt gut 20 Einzelbeurteilungen in sechs großen Kapiteln hatten die Testkandidaten zu durchlaufen. Die GTÜ unterzog die Ladegeräte elektrischen und qualitativen Prüfungen. Eine Sichtprüfung, die Bewertung der Bedienung und des Funktionsumfangs sowie der Preise komplettierten den Leistungsvergleich.Wichtigstes Einzelkriterium war die Qualität des Lade- und Ladeerhaltungsverfahrens. Dabei geht es unter anderem darum, die Akkus möglichst schonend bis zur Ladeschlussspannung aufzuladen, eine Nachladephase einzuleiten und dann in einen Erhaltungsmodus zu wechseln, der die Batterie stets bei optimaler Leistungsfähigkeit hält. Techniker sprechen in diesem Zusammenhang vom „IUoU“-Ladeverfahren. Da holten nur CTEK und Dino die maximale Punktzahl. Nur die sehr empfehlenswerten Batterielader von CTEK, Gysflash, Bosch und Dino beherrschten auch die Anpassung der Ladekennlinie an gängige Akkutypen wie Nass-, Gel- und AGM-Batterien in Perfektion und eigneten sich obendrein mit ihrer wahlweise erhöhten Ladespannung von 14,7 Volt zur vollständigen Aufladung von AGM-Batterien.

Noch einen Schritt weiter gehen CTEK und Dino mit ihrer speziellen Regenerierungsfunktion, mit der bereits angeschlagenen Batterien unter Umständen nochmal zu neuer Leistung verholfen werden kann. Dabei wird über eine zeitlich limitierte Spannungserhöhung von maximal 15,8 Volt die Batterie kurzfristig zum Gasen gebracht. Auf diese Weise kann eine mögliche Säureschichtung aufgehoben und dadurch die Kapazität wieder erhöht werden.Die Anpassung der Ladeleistung an unterschiedliche Akkugrößen und somit auch die prinzipielle Eignung für Motorradbatterien stellten hingegen alle getesteten Produkte unter Beweis. Fast alle Testgeräte waren auch in der Lage, selbst auf bis zu drei Volt tiefentladene Batterien wieder mit neuer Ladung zu versorgen. Nur bei hi-Q und Dino lagen diese Grenzen etwas höher, nämlich bei 4,5 und 6 Volt.Als letzte Prüfung unterwarfen die GTÜ-Tester alle Kandidaten auch noch dem Falltest aus einem Meter Höhe auf Beton. Nur wenn keine Beschädigungen auftraten und das Gerät anschließend noch uneingeschränkt funktionierte, gab es die volle Punktzahl. Immerhin acht Geräte überstanden diesen Test anstandslos. Nur zwei, nämlich AEG und Shido waren danach gar nicht mehr zu gebrauchen. (ampnet/jri)

Donnerstag, 20. September 2018

Routenwetter im Internet - höchst unterschiedlich

Morgen soll es mit zwei Freunden zu einer lange verabredeten Motorradtour über das Wochenende nach Belgien gehen. Der Wetterbericht verspricht einen Kälteeinbruch mit Regen und starkem Wind. Was liegt näher als einmal das Wetter entlang der Route zu betrachten. Infrage kommen zwei Anbieter: Wetter.com und morecast.com. Beide versprechen eine Wettervorhersage für Zeit und Route. Morecast bietet zusätzlich noch eine Einstellung für das Motorrad. Also ausprobiert:

Wetter.com für Freitag, den 21.09.18, schön wäre es
Die Überraschung ist Wetter.com, egal was ich einstelle, das Wetter ist hervorragend, Sonne und blauer Himmel. Offenbar gelingt es der Internetseite nicht, zeitliche Einstellungen zu berücksichtigen. Obwohl es am morgigen Freitag alles andere als warm und trocken ist, bekomme ich immer nur das Wetter von heute angezeigt. Mehr als ärgerlich, denn ein solches fehlerhaftes Angebot braucht nun wirklich keiner.
Morecast.com für Freitag 21.09.18, das wird es eher sein
Morecast wirkt auf den ersten Blick nicht so benutzerfreundlich wie Wetter.com aber es überrascht mit einer exzellenten Routenvorhersage und seinen Einstellungsmöglichkeiten. Hier scheint alles zu stimmen. Daher ganz klar meine Empfehlung: morecast.com . Es ist übrigens auch als Handy-App mit Routenvorhersage erhältlich.

Sonntag, 1. April 2018

TomTom Lara: Navi mit "Du" statt "Sie"

TomTom will mit seinem neuen Motorradnavi noch näher an die Bedürfnisse des Fahrers. Die Sprachausgabe soll dabei revolutioniert werden. "Biegen Sie in 200 Metern links ab", dieses distanzierte "Sie" gibt es jetzt nur noch als Option. "In 200 Meter musst du links abbiegen", das neue TomTom Navi duzt den Fahrer künftig. Dieses soll mehr Aufmerksamkeit und Nähe schaffen. Der Name des neuen Motorradnavi ist Lara.
Lara kann auch schweigen
Hat das Navi mal nichts zu sagen, weil es geradeaus geht, ist jetzt Schluss mit dem Schweigen. Statt Ungewissheit, ob das Navi überhaupt noch arbeitet, ertönt jetzt nach 5-10 Minuten: "weiter geradeaus" oder "Du bist noch richtig". Bei längeren Autobahnetappen fragt das Navi ob es Witze erzählen, ein Hörbuch beginnen oder Musik spielen soll. Wenn es zu langweilig wird und zu lange geradeaus geht fragt Lara: "Möchtest Du eine interessantere Strecke fahren?" TomTom Lara nennt dann die neue Streckenlänge und die neue Zeit bis zum Ziel.

Warum Lara? Es ist eine Abkürzung für "Learning Assistant for Road and Adventure". Lara ist in der römischen Mythologie laut Ovid der Name einer Wassernymphe, die wegen ihrer lasterhaften Geschwätzigkeit ursprünglich „Lala“ (von griech. λάλα „die Geschwätzige, Gesprächige“) genannt wurde. Aber beim TomTom kann man diesen Modus bei Bedarf auch abschalten.

Dienstag, 22. August 2017

Ratgeber: In der Gruppe versetzt fahren

Eine der zentralen Regeln, die bei der Fahrt mit Gleichgesinnten in der Motorradgruppe eingehalten werden sollten, ist das versetzte Fahren. Dabei reihen sich alle Gruppenmitglieder abwechselnd links und rechts innerhalb der Fahrspur auf, ohne dabei zu nah am Straßenrand oder in der Straßenmitte zu fahren. Der erste Fahrer gibt das Schema vor – er fährt links in der Spur.

Was oftmals fälschlicherweise angenommen wird: Die Regel des versetzten Fahrens dient nicht der Verringerung des Sicherheitsabstandes zum Vordermann! Es geht vielmehr darum, jedem Gruppenmitglied eine bessere Sicht nach vorn und mehr Platz für ein eventuelles Bremsmanöver zu ermöglichen, erläutert das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ). Es muss also auch beim versetzten Fahren ein ausreichend großer Sicherheitsabstand zwischen den einzelnen Motorrädern gewählt und eingehalten werden.

Das versetzte Fahren wird übrigens nur auf Geraden ausgeübt: Spätestens im Anfahrbereich von Kurven wird das System aufgelöst, denn die Gruppe fährt auf der gleichen Linie. (ampnet/jri)

Samstag, 1. Juli 2017

IfZ empfiehlt: „Visier runter!“

Während die Eintagsfliege mit zwei Stundenkilometern Fluggeschwindigkeit eher gemütlich unterwegs ist, kommt Motorradfahrern eine Honigbiene schon mit flotten 13 km/h entgegen. Eine Pferdebremse schafft satte 40 km/h. Doch wie schnell die Insekten auch immer unterwegs sein mögen, einen Aufprall im Gesicht oder sogar ins Auge sollten Motorrad- und Rollerfahrer möglichst vermeiden.


Auch wenn es im Sommer noch so verlockend ist, den Fahrtwind zu genießen und mit offenem Helmvisier zu fahren, es sollte immer heruntergeklappt werden, empfiehlt das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ). Das schließt nicht aus, dass das Visier einen kleinen Spalt breit für frische Luft geöffnet bleiben kann. Wer einen Jet- oder Crosshelm ohne Visier benutzt, sollte mit einer passenden Motorradbrille fahren, die zumindest die Augen schützt.Neben Insekten können natürlich auch von vorausfahrenden Verkehrsteilnehmern aufgewirbelte Steinchen oder andere Dinge Zweiradfahrern schon bei geringem Tempo im wahrsten Sinne des Wortes schlagartig die Sicht rauben. Daher rät das IfZ auch schon auf den ersten Metern: „Visier runter!“. (ampnet/jri)

Donnerstag, 18. Mai 2017

Motorradunfall: Helm ab – ja oder nein?

Helmaufkleber für Ersthelfer 
  Foto: Auto-Medienportal.Net/Institut für Zweiradsicherheit




Sollen Ersthelfer den Helm eines verunfallten Motorradfahrers abnehmen oder nicht? Diese Frage beschäftigte Motorrad- und Autofahrer immer wieder. So hält sich bis heute der Irrglaube, dass dies bei einem bewusstlosen oder bewusstseinsgetrübten Motorradfahrer schlimme Folgen haben könne. Das Essener Institut für Zweiradsicherheit weist darauf hin, dass bereits seit Mitte der 1980er-Jahre unter Experten Einigkeit darüber besteht, dass der Helm abzunehmen ist.

Das Risiko bei Bewusstlosigkeit im Helm zu ersticken, ist für den Verletzten weit größer, als ein Verletzungsrisiko beim Abnehmen des Helms, stellt das IfZ klar. Trotzdem sollte der Helm natürlich immer mit größter Vorsicht abgenommen werden, um Halswirbelverletzungen zu vermeiden. Auch bei so genannten Klapphelmen, bei denen die vordere Helmseite komplett hochgeklappt werden kann, ist die Abnahme des kompletten Helms erforderlich, da nur so eine korrekte Atemspende und eine eventuell später notwendige stabile Seitenlage möglich sind.

Das Institut für Zweiradsicherheit hat bereits vor langer Zeit Helmaufkleber entwickelt, die Unfallhelfern zeigen, wie der jeweilige Kopfschutz zu öffnen ist. Sollte es dabei dennoch zu Komplikationen kommen, die zu viel Zeit kosten, sollte der Halteriemen nach Möglichkeit einfach durchgeschnitten werden. Nach einem Sturz soll ein Helm ohnehin nicht mehr benutzt werden.
Das richtige Verhalten am Unfallort hat das IfZ auch in einer Broschüre mit dem Titel „Das kleine Erste-Hilfe-Einmaleins“ zusammengefasst. (ampnet/jri)

Donnerstag, 4. Mai 2017

Tourenvorschläge für ganz Europa bei Bikerbetten

gut strukturiertes Angebot
Wer neue Tourenideen sucht, ist bei Bikerbetten.de genau richtig. Übersichtlich dargestellt und gut strukturiert gibt es dort Tourenvorschläge für ganz Europa - mit den richtigen Motorradhotels dabei natürlich.

In Deutschland lassen sich in jeder Region unzählige empfohlene Touren finden. Die Länge eignet sich meist für eine angenehme Tagesrundtour.

Die Routen können für alle gängigen Motorradnavis heruntergeladen werden. Ebenfalls ist es möglich vorgeschlagene Touren direkt im Internet mit GPS-Werk zu bearbeiten und anzupassen.

Viele Angebote auch in der Bonner Region
Wer Anregungen sucht ist, mit diesem Portal sicherlich gut beraten, zumal die Zahl der Touren übersichtlich bleibt und nicht alles mögliche angeboten wird, wie bei vielen anderen Tourenportalen. Die Option der direkten Bearbeitung macht das Portal noch praktischer.

Wer es lieber mit Karte mag, der kann dort auch entsprechende Tourenkarten für die jeweilige Reiseregion bestellen.